NEUE ANSATZPUNKTE FÜR KARTENSTECKVERBINDER!
NEUE ANSATZPUNKTE FÜR KARTENSTECKVERBINDER VON FCI. CHIP SOLL FÜR SICHERHEIT DER KREDITKARTEN SORGEN. AB 2003 PLASTIKGELD NUR NOCH MIT CHIPS.
Die Zahl der Kreditkartenbetrügereien steigt. Immer wieder tauchen in den Medien Meldungen über Missbrauch mit dem Plastikgeld auf, nicht nur in Gewerbebetrieben durch Kartenkopien sondern auch immer mehr im Internet. Allein bei Visa betragen die Verluste in Europa durch Betrug etwa zehn Milliarden Schilling.
|
|
Daher treiben Mastercard & Co. die Ausgabe von sicheren Kreditkarten voran. Dabei werden die Karten mit Sicherheitschips ausgestattet. Der Chip entspricht dem „EMV-Standard", benannt nach den Entwicklern Europay (Bankomatkarten), Mastercard und Visa.
Zusätzlich zu den Sicherheitscodes lassen sich darauf auch andere Informationen wie Bonus-Programme speichern. Die Umrüstungen werden bereits vorangetrieben. Dazu müssen alle Geschäfte, die Kreditkarten akzeptieren, mit Terminals ausgerüstet werden, welche die Chips auch lesen können. Für Internetanwendungen werden neue Peripheriegeräte notwendig. Ziel ist es, daß spätestens bis 2005 nur noch Karten mit EMV-Chips am Markt verwendet werden.
FCI hat bereits auf diese Markttrends reagiert und mit den Serien L26 und P02 zwei Chipkarten-Kontaktiereinheiten für hohe Produktionszahlen im Produktprogramm. Die bedrahtete Serie L26 besticht durch ein sehr niedriges Preisniveau. Der Kartenhalter besteht aus einem Kunststoffteil (Monoblock) und den Kontaktelementen und wird vollautomatisch hergestellt. Der SMT-Leser P02 beeindruckt durch eine extrem flache Bauform. Die Verpackung ist für Bestückungsautomaten in Tape & Reel ausgeführt. Beide Card Reader entsprechen den EMV-Standards.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:
Gerhard Strobl, DW 37
|