POWERMANAGEMENT!
POWERMANAGEMENT - ODER WIE TRETEN ENTWICKLER DEN NEUEN, DURCH POTENTIELLE ANWACHSENDE BEDÜRFNISSE HERVORGERUFENEN ANFORDERUNGEN AN DIE STROMVERSORGUNG IN EINEM SYSTEM MIT VERBESSERTEN KOSTEN- NUTZENSTRUKTUREN ENTGEGEN?
Stromversorgungslösungen bestehen meist aus einer universalen Standardversorgung als Eingangsmodul und nachgeschalteten Reglern für Hilfs- und Nebenspannungen. Wenn die Ansprüche an Platz, Gewicht und Performance steigen, haben Linearregler meist ausgedient und weichen modernen Multilösungen.
Moderne MULTIAUSGANGSNETZTEILE liefern Niederspannungen mit hohen Strömen, mit Fühlerleitungen bis zum Verbraucher und nebenbei noch die benötigten „Mechanikspannungen". Wo hingegen moderne Hochleistungsprozessoren eingesetzt werden, müssen Impulslastspitzen bei niedersten Spannungen und hohen Strömen direkt vor Ort von zusätzlichen nicht getrennten step-down „Point Of Load" Convertern abgedeckt werden. Die Folge: HYBRIDLÖSUNGEN entstehen. Wo die Leistungen weiter steigen und die einzelnen Baugruppen galvanisch isoliert werden sollen, kommen DISTRIBUTED POWER ARCHITECTURES (DPA) in Betracht.
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Ein Vorteil liegt auf der Hand: das redundanzfähige Frontendmodul ist für Standardausbaustufen ausgelegt und kann je nach Ausbaustadium nachträglich aufgestockt werden. Wenn zusätzlich Systemstillstandzeiten minimiert werden sollen, wird einfach ein zusätzliches Modul zur Abfederung von Netzteilausfällen eingeplant.
Die nachgeschalteten DC-Wandler kommen stark steigenden Anforderungen mit günstigeren open frame Bauformen entgegen. Multiausgangswandler verwenden eine kleine kostenoptimierte Eingangsstufe und liefern die Ausgangsleistung an denjenigen Ausgang, wo sie gerade erfordert wird, über aus- geklügelte Currentshare-Eigenschaften im Wandler selbst. Ausnützung von Gleichzeitigkeitsfaktoren, die durch die Applikations-Systemsoftware oder auch die Hardware selbst erzielbar ist, wird hier großgeschrieben.
Ein weiterer Vorteil ist die extrem hohe Flexibillität für den Einsatz von modernen IC-Bausteinen und für daher schnell veränderbare Baugruppen und Systemteileinheiten. Wo in einem verteilten System nur ein kleiner Teil bei gleichbleibender Leiterplatte und Beschaltung ausgewechselt werden muss, wird die gern zitierte „time to market" minimiert.
Entwicklungskapitäne: nehmen Sie uns bei der Auswahl Ihrer Stromversorgungslösung doch mit ins Boot! Matrose Michael Schrutka von der Reederei CODICO hat ein riesiges Angebot mit im Gepäck:
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Multiausgangsnetzteile ·
Frontendnetzteile ·
DC/DC-Konverter ·
Point of Load Konverter
Über Board geht alles, was nicht für Ihre Applikation optimiert ist.
Michael Schrutka, DW 31
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