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Klein, stark, schwarz:

08.04.2014  Halbleiter ICs   MPS

DC/DC-Module von MPS

Immer höhere Anforderungen an die System-Effizienz machen auch den im Kleinspannungsbereich oft verwendeten LDO-Lösungen das Leben schwer. Die effiziente Alternative sind DC/DC-Wandler. Die Lösungen mit DC/DC-ICs sind kostengünstig und effektiv, benötigen aber doch eine nicht unerhebliche externe Beschaltung, vor allem eine angepasste Spule. Auch das Layout muss hier sorgfältig beachtet werden, da meist im Bereich zwischen 500kHz und 4MHz geschaltet wird.

Komplette DC/DC-Module für die Print-Montage sind aber oft zu teuer und benötigen zu viel Platz.

Genau hier setzen die MPM-Module des Herstellers MPS an. Durch die Integration eines leistungsfähigen DC/DC-ICs und einer optimiert angepassten Spule in ein kleines SMD-Gehäuse ist nur noch eine geringe externe Beschaltung nötig: 2 Kondensatoren und gegebenenfalls der Widerstandsteiler zur Einstellung der gewünschten Ausgangsspannung. Die erste Generation der MPM-Module deckt den Eingangsspannungsbereich von 5V ab (2,7V bis 6,0V). Neben den bereits bestehenden 0,6A und 1,2A Modulen sind vor allem zwei neue Module interessant, MPM3820 und MPM 3830 mit 2A bzw. 3A Ausgangsstrom.

Die wichtigsten Parameter im Überblick:
- 2,7V bis 6,0V Eingangsspannung
- Ausgangsspannung fix oder variabel einstellbar ab 0,6V
- synchroner COT DC/DC-Wandler mit integrierter Spule
- ausgezeichnete Effizienz, auch bei Leichtlast (70-90%, je nach Ausgangsspannung)
- 100% Duty-Cycle im Dropout-Fall
- Geringer Eigenverbrauch (<40µA)
- Gesamtfläche nur 8,5mm x 4,5mm
- EN-Pin und Power-Good Signal

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Platzbedarf (8,5mm x 4,5mm)
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