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Power over Ethernet

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PoE bezeichnet die Leistungsübertragung über ein Standard Cat. 5/6 twisted pair Kabel und ermöglicht nicht nur die Einsparung der zusätzlichen Netzleitung sondern kann auf Grund der sicheren Kleinspannung auch von Laien verlegt werden.

 

PoE wird mittlerweile vielseitigst eingesetzt, v.a. jedoch in Schutz- und Sicherungsanlagen, bei der Zutrittskontrolle sowie bei VoIP Phones und bietet durch den Wegfall dezentraler Netzversorgungen einen wesentlichen Kostenvorteil.

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Produktkategorie PoE - Power over Ethernet

PoE - Power over Ethernet

Leistungsübertragung über Standard Cat. 5/6 twisted pair Kabel

 

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PoE bezeichnet die Leistungsübertragung über ein Standard Cat. 5/6 twisted pair Kabel und ermöglicht nicht nur die Einsparung der zusätzlichen Netzleitung sondern kann auf Grund der sicheren Kleinspannung auch von Laien verlegt werden.

 

PoE arbeitet mit Spannungen unter 60V und ist damit SELV (Safety Extra Low Voltage). Dabei unterscheidet man zwischen Injektoren (PSE – Power Sourcing Equipment), die wiederum als Midspan oder Endspan ausgeführt werden können sowie Verbrauchern (PD-Powered Device). Midspans bedienen sich der Spare Pairs 4|5 und 7|8, Endspans übertragen Leistung nur über die Datenleitungen Paare 1|2 und 3|6. Grundsätzlich existieren zwei Leistungsklassen nach IEEE: IEEE802.3af (15,4W pro Port), IEEE802.3at (30W pro Port). Zusätzlich gibt es noch Sonderklassen: Ultra/Mega - PoE mit 60 bzw. 95W pro Port.

 

Für in die Jahre gekommene Netzwerke besteht die Möglichkeit, mit Midspan Hubs einen existierenden Ethernet Switch mit Leistung zu beaufschlagen. Hier gibt es 4,8,16 und mehr Kanäle zur Auswahl mit Leistungen von bis zu 60W pro Port, zumeist als 19“ Einschub mit 1U Höhe, aber auch als Tischvariante. Einfache Injektoren sind meist als Tischnetzteil mit IEC320-C14 (Kaltgerätestecker) oder als Leiterplattenmodul verfügbar. Splitter oder PDs werden zu 90% als Leiterplattenlösung realisiert.

 

Hier stehen verschiedenste Bauformen, als SIL, DIL oder auch SMT zur Auswahl. PoE oder auch aktives PoE erfordert eine Signatur des Verbrauchers bevor Leistung zur Verfügung gestellt wird. Außerdem kann die zur Verfügung gestellte Leistung auch noch klassifiziert werden (so genanntes Class Programming). Zum Erhalt der Versorgung muss stets eine „Power Signature“ (Mindestlast) bezogen werden. Oft problematisch ist die Versorgung von PSE Modulen, da diese eine Spannung von mindestens 48 Vdc benötigen. Dabei handelt es sich aber um keine gängige Boardspannung, somit sind neben reinen PSE Modulen auch Komplementärprodukte wie zB DC/DC-Converter von 12 bzw. 24 auf 50V+erhältlich.

 

PoE wird mittlerweile vielseitigst eingesetzt v.a. aber in Schutz- und Sicherungsanlagen, bei der Zutrittskontrolle sowie bei VoIP Phones und bietet durch den Wegfall dezentraler Netzversorgungen einen wesentlichen Kostenvorteil.

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